Wir schaffen das nicht! Ambulante Pflegedienste in der Wohlfahrt in Not! Begründet?

Wir schaffen es nicht! Ambulante Pflegedienste in der Wohlfahrt in Not! Begründet?

So oder so ähnlich höre ich leidvolle Aussagen von Pflegedienst- und Betriebsleitungen ambulanter Pflegedienste unterschiedlichster gemeinnütziger Trägerschaften. Und Sie haben auch Ihrer Sicht Recht. Es ist kaum zu schaffen. Aus der Sicht des Unternehmensberaters stellt sich ein differenzierteres Bild dar. Ob in Brandenburg, Thüringen, Sachsen oder Nordrhein Westfalen, Pflegedienste können sich tragen. So die Erfahrungen unserer Berater. Bundesländer bieten nicht selten auch Unterstützung dabei an. So stellt das Land NRW die Potentialanalyse zur Verfügung. Hier ist es möglich, Fördermittel für eine Beratung in Anspruch zu nehmen, die helfen kann, Sie und Ihre Unternehmenspotentiale sinnvoll zu erkennen und auf die „Straße“ zu bekommen. Niedersachsen stärkt die Pflegedienste im Ländlichen Raum mit Fördermitteln. In allen diesen Bereichen kann mit Fug und Recht gesagt werden, wer sich aktiv auf den Weg macht, hat die schwersten Teil der Arbeit bereits hinter sich gebracht, sein eigenes Ego überwinden, Hilfe annehmen!

Unsere Botschaft an Sie: Kein Pflegedienst muss rote Zahlen schreiben! Nahezu jeder Pflegedienst ist in der Lage, zumindest die schwarze „0“ zu erreichen.

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Braucht die Welt Glücklichmacher?

Braucht die Welt Glücklichmacher?

Die Position des Feelgoodmanagers oder auch Chief Happiness Officers ist umstritten und oft völlig falsch verstanden. Sie brauchen nicht noch einen Clown (Chief Experiece Officer…), der Tag ein Tag aus durch Ihr Unternehmen hampelt und versucht die Mitarbeiter oder noch schlimmer, die Kunden versucht zum Lachen zu bringen. Was Sie brauchen ist einen hoch erfahrenen sowie mit den notwendigen Befugnissen, Freigaben, Schnittstellenkompetenzen und Budgets ausgestatteten Mitarbeiter, der in der Lage ist, Team aber auch Mitarbeiter zufrieden zu machen. Nachgewiesen ist, dass zufriedenere Mitarbeiter wesentlicher leistungsfähiger und vor allem motivierter sind. Als „Abfallprodukt“! ist dann auch noch die Arbeitsunfähigkeitsquote rückläufig, sowie die Fluktuation sinkt messbar. Beides Kennzahlen, die in Zukunft wesentlich zum Erfolg beitragen und an denen Sie sich als Führungskräfte messen lassen dürfen. Von der spürbar steigenden Qualität reden wir an dieser Stelle erst gar nicht. Warum scheitert das so oft, weil es nicht ehrlich und authentisch gemeint ist. Neuer Wein in alten Schläuchen funktioniert nicht. Vorstand, Geschäftsführung und Teams sollten im Rahmen von agilen Projekten und unter Anwendung der Opportunitätskostenrechnung, die ehrliche Einsicht erlangen, dass ein solcher Mitarbeiter wesentlich über Erfolg und Misserfolg in einem Unternehmen mit entscheidet. Die Zahlen dürften dann jeden rational denkenden Geschäftsführer überzeugen. Und trotz alledem beginnt der Weg mit einem Kulturwandel. Fragen wie: Wie wollen wir in Zukunft miteinander umgehen? Wie reden wir miteinander (Kommunikationsstruktur)? Wie schätzen wir die Arbeit des einzelnen und des Teams „Wert“? Von heute auf morgen geht das nicht. Das Commitment und zwar Unternehmensweit Top-down ist hier der Schlüssel. Sie wissen, der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Fangen Sie mit der Kommunikation und deren Strukturen an. Wer redet mit wem, wann, wie oft über wen oder besser mit wem in welchem Ton? Das hilft schon viel über den Tellerrand hinauszublicken und die richtigen Informationen an der richtigen Stelle zu platzieren.

Sie brauchen mehr und vor allem guten Mitarbeiter? Dann fangen Sie an, sich aktiv um die bereits vorhandenen Mitarbeiter zu kümmern. Das ist alles! Das ist das ganze Geheimnis von Erfolg. Sie brauchen keine Werbung, keine großen und oft teuren Aktionen, Sie brauchen sich lediglich aktiv, authentisch und intensiv um Ihre Mitarbeiter zu kümmern. Der Rest kommt von allein.

Lesen Sie dazu auch meinen nächsten Blogeintrag!

Ihr David Thiele
ThieleBeratung.de

Die Notwendigkeit agilen und leanen Handelns

Mir ist wichtig, immer wieder klar zu machen, dass kein Managementsystem dem Selbstzweck dient oder je dazu mutieren sollten. Oft beobachte ich genau das. Menschen und Organisationen werden zu „Sklaven“ ihrer eigenen Systeme. Sie arbeiten nicht mit, sondern für dieses. Verbringen gefühlt die meiste Zeit damit, den -Anforderungen des Managementsystems gerecht werden zu können. Davon müssen wir uns endlich vollständig lösen. Systeme dienen und haben nur einen Zweck, alles von den Mitarbeitern wegzunehmen was geht, damit am Ende mehr Zeit für die eigentliche Arbeit bleibt. Der kundenzentrierte Gedanke und die Reflexion jedes Systemteils auf Brauchbarkeit und Relevanz müssen wieder nach vorn gestellt werden. Wie trägt dieser Systemteil dazu bei, dass der Kundenwunsch konsequent umgesetzt werden kann. Bestehen Zweifel, sollten Sie prüfen ob und wofür Sie es brauchen.

Mehr dazu in meinem neuen Buch: „Lean Management in der Pflege“

Gesellschaftliche Polarisierung zu Gunsten der Pflege

„Generation Z“ möchte nicht mehr praktisch arbeiten, so oder so ähnlich wird dies von einschlägigen Presseorganen, zum Beispiel der Welt, beschrieben. Der Trend ist nicht zu verkennen und sollte uns, die wir in der Pflegebranche unterwegs sind Anregungen neuen Wegen zu gehen. Es mag stimmen, dass viele nicht mehr handwerklich tätig sein wollen, noch mehr wollen mit dem Kopf arbeiten. Wollen schicke Projekte bearbeiten. Genauso viele vermissen die Menschen in der täglichen Arbeit und können sich nicht vorstellen, nur noch interaktiv mit Softwareprogrammen zu kommunizieren. Hier ist die Pflege mit Pflege-4.0 der richtige Zukunftsmarkt!
Wir müssen die Arbeit mit und am Menschen genauso hervorheben wie den digitalen Anspruch, den diese Arbeit mit sich bringen. Moderne Softwareprogramme und die digitale Transformationen sind die perfekte Ergänzung zu sozialen, medizinischen und pflegerischen Anforderungen auf höchstem Niveau. Wir sollten Marketingkonzepte entwickeln, die speziell „Generation Z“ anspricht und Antworten auf deren Fragen gibt.

Sprechen Sie uns an. www.thieleberatung.de

Kommunikation als der moderne Erfolgsfaktor für Pflege-4.0

Kommunikation ist in aller Munde! Viele verwenden die Worte, nur wenige setzen konkrete Handlungen effizient in Ihrem praktischen Alltag um. So stellt der Bestsellerautor, David Thiele, in einer Vielzahl seiner Kommunikations- und Führungskräftetrainings fest, dass es an klaren Handlungssträngen, für den Umgang mit zielgerichteter Kommunikation und der daraus resultierenden Informationsverarbeitung, fehlt. Die Konsequenz, Kommunikation nicht zu Ende gedacht, bindet Energie und führt selten zum gewünschten Ergebnis.

Lösungen dafür finden Sie in dem neuen Bestseller von David Thiele: „Lean Management in der Pflege“

Agilität – Erfolgsmodell anders erklärt

„Gesetz von der erforderlichen Varietät“ besagt: Wenn die Komplexität des Umfeldes die Fähigkeit einer Organisation übersteigt, auf diese Herausforderungen angemessen zu regieren, scheitert das Unternehmen. (Ross Ashbys)

Sehr oft erlebe ich als Berater in nahezu jeder Branche, dass Agilität als weiterer Fluch verstanden wird. Nicht als leuchtende Spur auf dem Weg durch die Komplexität.
Wilder Aktionismus anstatt Augenmaß. Einfach los, anstatt gemeinsam mit Plan.
Vor allem für die Pflegebranche ist mit einem Höchstmaß an Professionalität vorzugehen. Qualität/ Qualitätsmanagement werden sehr oft mit Agilität in einen Topf geworfen und damit ist diese Branche schon sehr ausgelastet. Kurz, Agilität ist hochmoderne und flexible Kommunikation und Organisation, die sich an den SMARTen dynamischen Zielen und den dafür notwendigen intrinsisch motivierten Menschen orientiert. Nicht weniger aber wahrscheinlich auch nicht viel mehr…. Fakt ist, um leane Organisationsstrukturen erreichen zu können, braucht es agile Denk- und Handlungsweisen. Hier hilft der Blick über den Tellerrand, in der Umsetzung dieser Führungsansätze, garantiert weiter. Wir sehen uns….!

Lösungen finden Sie auch in meinem neuen Buch „Lean Management in der Pflege“

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Mindset: Die Grundlage für Leadership in einer transformierten Unternehmensorganisation

Egal wie, die Aufgabe des Teamleaders (Führungskraft) liegt in dem Erkennen welchem Typ seine Partner (Mitarbeiter) angehören. Ideengeber, Gestalter, Optimierer, Teamplayer. Ist dies erkannt, lässt sich Kommunikation intern aber auch extern zielorientiert steuern. Das Mindset gehört zur Unternehmenskultur. Die Summe der Haltungen aller Partner (Mitarbeiter) und des Teams als Ganzes zu kennen und mit den Unternehmenszielen überein zu bekommen ist die große Aufgabe des Teamleaders. Das ist echtes Leadership!
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Die Mär von dem Kampf: Rendite gegen ethisch-moralische anspruchsvolle Pflege

Alles Blödsinn, sagt Unternehmensberater und Bestsellerautor David Thiele.

Im Gegenteil, Unternehmen die sich ethisch-moralische Pflege und Umgang mit Ihren Mitarbeitern auf die Fahne geschrieben haben, verzeichnen mittel- und langfristig eine höhere Rendite als Unternehmen, die mit der sogenannten Brechstange an den Erfolg gehen. So die Wahrnehmung von David Thiele.

Woran liegt das?

Es liegt an höherer Mitarbeiterzufriedenheit, die sich auf die Fluktuationsquote, Arbeitsunfähigkeit und die Arbeitsleistung an sich auswirkt.